Grundlagen des CRM

Was ist ein CRM?

Ein CRM – eine Software für das Kundenbeziehungsmanagement – ist ein gemeinsamer Ort, an dem Sie den Überblick über die Personen und Unternehmen behalten, mit denen Sie geschäftlich zu tun haben: jeden Kontakt, jedes Gespräch und jedes laufende Geschäft. Anstatt dass diese Informationen im Posteingang einer einzelnen Person, in einem Notizbuch und in drei Tabellenkalkulationen verstreut sind, befinden sie sich in einem durchsuchbaren System, das dem gesamten Team zugänglich ist. Dieser Leitfaden erläutert, was ein CRM eigentlich leistet, wer eines benötigt, welche Haupttypen es gibt und wie sich die neueren, KI-gestützten CRMs von der älteren Generation unterscheiden.

Zunächst ein Leitfaden – zum Lesen ist keine Anmeldung erforderlich

Brauchen Sie das wirklich?

Eine Tabellenkalkulation ist ein gutes CRM – bis sie es nicht mehr ist.

  • Mehrere Personen benötigen dieselben Kundeninformationen, und die Kopie im Posteingang einer dieser Personen ist mittlerweile veraltet.
  • Sie wissen nicht mehr, mit wem Sie zuletzt gesprochen haben, was gesagt wurde und was Sie als Nächstes versprochen haben.
  • Ein Geschäft ging verloren, weil niemand die Verantwortung dafür übernahm – es war einfach niemandes Aufgabe, daran zu denken.
  • Die Frage „Wie viele Geschäfte sind derzeit offen?“ können Sie nur beantworten, indem Sie fünf Dateien öffnen und die Zahlen von Hand addieren.

Was ein CRM-System eigentlich leistet

Vier Aufgaben, ein gemeinsames System.

Eine Liste von Kontaktdatensätzen in FlowGrid

Ansprechpartner und Organisationen

Es speichert alle Ihre Geschäftspartner.

Im Grunde genommen ist ein CRM ein übersichtliches Adressbuch mit Speicherfunktion. Sie speichern Kontakte – also einzelne Personen – und Organisationen – also die Unternehmen, denen diese angehören – und verknüpfen beides miteinander, sodass im Datensatz eines Kontakts ersichtlich ist, für welches Unternehmen er arbeitet, und im Datensatz eines Unternehmens alle Personen aufgeführt sind, die Sie dort kennen.

Jeder Datensatz enthält die grundlegenden Angaben – Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer – sowie alle weiteren Felder, die für Ihre Arbeit relevant sind. Es geht nicht um die Dateneingabe, sondern darum, dass jeder im Team eine Person nachschlagen und sich einen umfassenden Überblick verschaffen kann, anstatt herumfragen zu müssen, wer zuletzt den Faden in der Hand hatte.

Eine Kanban-Deal-Pipeline mit Phasen in FlowGrid

Geschäfte und Pipeline

Hier sehen Sie, wie der Stand bei jedem Geschäft ist.

Ein Geschäft (manchmal auch als „Opportunity“ bezeichnet) ist ein potenzielles Geschäft – ein Verkauf, auf den Sie hinarbeiten. Ein CRM-System fasst Geschäfte in einer Pipeline zusammen: einer Abfolge von Phasen wie „Neu“, „Qualifiziert“, „Angebot versendet“ und „Gewonnen“, die ein Geschäft vom ersten Kontakt bis zum Abschluss durchläuft.

Wenn Sie alle offenen Geschäfte in einer Pipeline-Ansicht sehen, erhalten Sie Antworten auf Fragen, die Sie in einer Tabellenkalkulation mühsam von Hand berechnen müssten: Was steht kurz vor dem Abschluss, wo gibt es Stockungen und was bringt diesen Monat tatsächlich Geld ein? Diese Transparenz ist der Grund, warum die meisten Teams überhaupt ein CRM-System einführen.

Ein Aktivitätsprotokoll mit Notizen und Änderungen in FlowGrid

Aktivitäten und Aufgaben

Es speichert den Verlauf und den nächsten Schritt.

Jedes CRM-System protokolliert Aktivitäten – Notizen zu einem Anruf, eine Zusammenfassung eines Besprechungstermins, eine Aufzeichnung einer E-Mail – und ordnet sie dem jeweiligen Kontakt oder Geschäft zu. Sechs Monate später ist der gesamte Verlauf griffbereit: Was wurde besprochen, was wurde vereinbart, wer hat was getan.

Neben dem Verlauf finden sich Aufgaben: ein Folgeanruf mit einem Fälligkeitsdatum, eine Erinnerung an die Übermittlung eines Angebots. Durch diese Kombination aus Aktivitäten und Aufgaben verhindert ein CRM, dass Dinge in Vergessenheit geraten – die Vergangenheit wird festgehalten, und der nächste Schritt ist einem Verantwortlichen zugeordnet und mit einem Termin versehen.

Die wichtigsten Arten – und was sich geändert hat

Alte CRM-Systeme waren reine Ablage-Systeme. Neuere bieten weitaus mehr Funktionen.

CRMs werden häufig in drei Typen unterteilt. Operative CRMs dienen der Abwicklung des Tagesgeschäfts – Kontakte, Geschäfte, Aufgaben. Analytische CRMs konzentrieren sich auf Berichte und Trends. Kollaborative CRMs legen den Schwerpunkt auf den Austausch von Kundenkontext zwischen Teams. Die meisten CRMs, denen Sie begegnen werden, decken alle drei Bereiche ab; die Bezeichnungen beschreiben den Schwerpunkt, nicht separate Produkte.

Der größere Wandel ist generationsbedingt. Frühere CRM-Systeme waren leistungsstark, aber unflexibel – man passte seine Prozesse an die Software an, oft mit Hilfe eines Beraters. Ein modernes, KI-gestütztes CRM wie FlowGrid behält die gleichen Grundlagen bei, ermöglicht es Ihnen jedoch, den Arbeitsbereich so zu gestalten, dass Sie dem KI-Assistenten Nexus in einfacher Sprache beschreiben, was Sie wünschen. Dies ist ein Beispiel dafür, in welche Richtung sich die Branche entwickelt – nicht das einzige –, aber es veranschaulicht den Unterschied recht gut.

Öffentlich entwickelt

Wir können Ihnen derzeit noch keine Kundenlogos zeigen.

FlowGrid befindet sich noch in einem frühen Stadium. Anstatt sich auf fremde Glaubwürdigkeit zu verlassen, können Sie Folgendes selbst überprüfen:

Ehrliche Antworten

Die Fragen, die Sie tatsächlich stellen würden.

Möchten Sie eines in Aktion sehen?

Der schnellste Weg, ein CRM zu verstehen, ist, es zehn Minuten lang zu nutzen. FlowGrid ist ein datenschutzorientiertes, KI-gestütztes CRM für kleine Teams – ein guter Ausgangspunkt, wenn Sie bis hierher gelesen haben und das Konzept ausprobieren möchten.
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Lesen Sie weiter: Was ein datenschutzorientiertes CRM bedeutet · Der Umstieg von einer Tabellenkalkulation auf ein CRM · Ein Überblick über die Funktionen von FlowGrid